In occasione della giornata della memoria gli allievi del nostro Istituto hanno assistito, oggi, alla proiezione del film „Rosenstrasse“ di
Margarethe von Trotta.
Gli allievi interessati ad approfondire i temi trattati nel film troveranno, sotto l’immagine seguente, un link ad un sito dal quale è possibile il download di documenti (in formato .doc o .pdf) contenenti informazioni, in tedesco, sugli avvenimenti storici di quei tragici anni.

„Rosenstraße“

Im Frühjahr 1943 kämpften „arische“ Frauen in der Rosenstraße in Berlin für die Freilassung ihrer jüdischen Männer. Aus wenigen mutigen Frauen wurden hunderte und aus dem Warten wurde aktiver Protest. Bei den Ereignissen in der Rosenstraße handelte es sich um den einzigen öffentlichen Protest der Bevölkerung, mit denen die Nationalsozialisten konfrontiert wurden. Die Männer kamen tatsächlich frei.

Margarethe von Trotta hat die Ereignisse mit aktuellen Bezügen in ihrem Film „Rosenstraße“ verfilmt. Die Hauptdarstellerin Katja Riemann wurde für ihre Rolle als Lena Fischer auf dem Filmfestspielen in Venedig als beste weibliche Darstellerin ausgezeichnet. Der Film hat aber auch viele Diskussionen über die filmische und künstlerische Aufbereitung von historischen Ereignissen aus der Zeit des Nationalsozialismus und ihrer historischen Korrektheit ausgelöst.


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